Entstehungsgeschichte

 
  Wir schreiben das Jahr 2004. Zwei Bands, die Manu Zäh (Schlagzeug)-Micha Kraus (Gitarre)- Improvisationsband und die Manu-Peter Rebhan (Klavier)-Schnulzenband schließen sich zusammen. Nach ihrer ersten gemeinsamen Probe erklären sie, dass es so nicht weitergehen kann. Micha heuert daraufhin Julian Körber und Stefan Schmitt aus seiner Schule an, die die Band zu einem Quintett vergrößern. Julian fungiert dabei gleichzeitig als Sänger und als Bassist, Stefan spielt Trompete und bald kommt auch noch der Dobe als Saxophonist hinzu.

Die Musik geht da noch von Jazz (Jobim) über Hardrock (Jethro Tull) bis hin zu südamerikanischer Klängen (Panteon Rococo). Da Julian bemerkt, dass er nicht gleichzeitig Bass spielen und singen kann, gibt er sein Engagement als Sänger auf und Hadil Ali wird angeheuert. Die Band wählt einige Stücke aus, die jeder üben soll und verabschiedet sich in die Sommerpause. Am Ende der Ferien ist die Band nur noch zu fünft, da Julian und Stefan leider ausgestiegen waren.

Die anderen Musiker bleiben dabei und von da an beginnt Burning Sax, sich zu entwickeln. Manu, Pete, Dobe, Micha und Hadil konzentrieren sich nun auf eine Musikrichtung, proben fleißig und schreiben auch einige eigene Stücke, so dass sie im November 2004 bei einer Geburtstagsfeier ihr Debut geben können. Da es ja noch keinen Bassisten gibt, springt für den Auftritt Tobias Kötter alias Közn ein und bleibt nach dem großen Erfolg dabei.

Auch Stefan Schmitt bekommt wieder Lust und bringt noch Simon Kintopp als Posaunisten mit, die Band ist nun 8 Leute groß. Und sie haben Erfolg. Nach einigen Konzerten bei ihren Kumbls in Forchheim spielen sie auch in Erlangen, N¨rnberg und als Vorgruppe der Toasters in Weißenburg. Und das, obwohl sich die Besetzung ständig ändert. Bei so vielen Leuten hat halt immer irgendjemand andere Pläne. Der Dobe verschwindet zum Studieren nach München, den Saxofon-Part übernimmt Chris Branston, man trennt sich von Tobias Kötter, für ihn spielt Rod Schwarz am Bass dann kommt der Dobe zurück und vergrößert Burning Sax auf 9 Leute. 9 Leute mit verschiedenen Vorstellungen von Musik und Teamarbeit, das klappt leider nicht gut. Also gehen Chris und Dobe , Christoph Kramer wird neuer Saxofonist und Pete verabschiedet sich zum Studieren nach Wien. Bassist Rod geht, die Band trennt sich von ihrer Sängerin Hadil und der alte Julian von ganz vom Anfang kommt wieder rein, diesmal als Sänger und zweiter Gitarrist.

Das klappt.

Felix Kiesewetter am Bass komplettiert die neue Formation. Seit Anfang April ist anstatt dem Christoph jetzt der Flo Anderl am Sax dabei. Das wars und so kanns gern auch bleiben!